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Kategorie: Allgemein

3D-Druck im Wohnungsbau: wie Drucker im Baugewerbe eingesetzt werden könnten

Allgemeines

Die Baubranche boomt und kommt der Auftragslage kaum hinterher. Daher werden immer wieder neue Wege untersucht, um das Bauen schneller und effizienter zu gestalten.
Gleichzeitig ist der 3D Druck eine Schlüsseltechnologie, die sich seit einigen Jahren stetig ihren Weg in nahezu alle Bereiche der Industrie verschafft. Mit dem 3D Druck können kleinere Bauteile vor Ort hergestellt werden. Mit einem entsprechenden Programm und einem speziellen Drucker, der Kunststoffe in Schichten aufträgt, können dann schlussendlich Körpern und Bauteile hergestellt werden. Diese Körper können nahezu jede Gestalt annehmen. Derzeit werden Körper im 3D Druckverfahren vornehmlich aus Kunststoffen hergestellt und sind in ihrer Größe noch begrenzt.
Wie der 3D Druck im Baugewerbe eingesetzt werden kann und wie die Zukunft aussieht wird im folgenden behandelt.

Vorteile

Die Vorteile des 3D Drucks sind vielfältig. Normalerweise müssen Einzelteile bei einem Hersteller bestellt werden und dieser versendet sie nach deren Herstellung. Dieser Vorgang kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Beim 3D Druck kann das Einzelteil unmittelbar vor Ort, oder zumindest in räumlicher Nähe, kurzfristig hergestellt werden und ist somit schnell verfügbar. Die Arbeit an der Baustelle muss nicht aufgeschoben werden bis das entsprechende Teil vor Ort ist. Ebenso entfallen die Lagerkosten, wenn man Teile auf Vorrat einkaufen und einlagern muss.
Ein weiterer Vorteil ist, dass Bauteile individuell und passgenau vor Ort hergestellt werden können. Aufwendige Anforderungen bei externen Herstellern entfallen.

Nachteile

Derzeit sind Objekte aus dem 3D Drucker meist nur aus Kunststoff herstellbar. Somit Können keine hochbelastbaren Teile hergestellt werden. Auch die Dimensionen der Objekte ist derzeit noch stark eingeschränkt und auf eher kleinere Objekte beschränkt.
Auch wenn die Teile nun vor Ort hergestellt werden können, müssen diese, gerade wenn es tragende Teile sein sollen, entsprechend zertifiziert werden. Dies ist derzeit nur sehr eingeschränkt durchführbar, da der Hersteller die Garantie übernehmen muss.

Zukunft des 3D Drucks im Wohnungsbau

Der 3D Druck wird zukünftig aus dem Wohnungsbau nicht mehr wegzudenken sein. Die Entwicklung wird rasant voranschreiten, so dass auch andere Materialien, wie zum Beispiel Metalle, verarbeitet werden und somit auch belastbarere Bauteile hergestellt werden können. Auch die Größe der Objekte wird sich weiter erhöhen, so dass irgendwann ganze Bauelemente hergestellt werden.
In absehbarer Zeit wird es sicherlich vollautomatisierte Baustellen geben, die durch Robotik und 3D Druck 24 Stunden am Stück produzieren und bauen können, so dass der menschliche Aufwand und dessen Anwesenheit immer weiter reduziert werden kann. Dadurch können zumindest zunächst standardisierte Häuser schneller und effizienter hergestellt werden.

Fazit

Der 3D Druck ist eine Schlüsseltechnologie, die durch weiteren Fortschritt und technischer Entwicklung aus dem Wohnungsbau nicht mehr wegzudenken ist und den Wohnungsbau schneller und effektiver werden lässt. Mehr zu dem Thema können Sie z.B. auf der Seite der Süddeutschen Zeitung lesen.

3D-Druck in der Medizin: wie Drucker einmal Leben retten könnten

Allgemeines

Der 3D Druck ist eine sich stetig weiter entwickelnde Schlüsseltechnologie, die nahezu in allen Bereichen des Lebens und der Industrie Einzug erhält.
Ein Bereich, der vom 3D Druck sicherlich profitieren und nicht unbeachtet bleiben wird, ist die Medizintechnik.
Im Folgenden soll der 3D Druck und seine Auswirkung auf die Medizintechnik näher betrachtet werden.

Vorteile des 3D Drucks in der Medizintechnik

Die Vorteile des 3D Drucks sind sehr umfangreich und gerade in der Medizintechnik von signifikanter Bedeutung. Der Vorteil des 3D Drucks sind unter anderem die nahezu uneingeschränkte Verfügbarkeit von Bauteilen und Objekten. Es werden keine lange Herstellungs- und Lieferzeiten benötigt, sondern nur ein Drucker, ein Programm und das entsprechende Material. Durch den 3D Druck können Bauteile unmittelbar vor Ort individuell hergestellt werden. Gerade in der Medizintechnik können kritische Bauteile von Medizinapparaturen schnell und unmittelbar hergestellt werden, so dass Ersatzteile für defekte Geräte sofort zur Verfügung stehen.
Auch können Teile für die Chirurgie hergestellt werden, wie zum Beispiel Gelenkteile oder sonstige menschliche Teile, die ersetzt werden müssen. Es bedarf keiner aufwendigen Züchtung, eines langwierigen Knochenaufbaus oder eines Spenders, da die Bauteile direkt vorhanden sind.

Nachteile des 3D Drucks in der Medizintechnik

Ein Nachteil des 3D Drucks in der Medizintechnik ist derzeit die bisherige Beschränkung auf Kunststoffteile. Es können derzeit nur Kunststoffteile hergestellt werden, somit sind manche Organe und Gelenke nicht durch den 3D Druck reproduzierbar. Ebenso können noch keine Nanostrukturen produziert werden, die auch kleinste Teile im Bereich von Organen ersetzen oder verstärken könnten. Auch die entsprechende Qualität und Garantieleistung bei selber hergestellten Teilen ist noch nicht vollumfänglich gewährleistet.

Die Zukunft des 3D Drucks in der Medizintechnik

Der 3D Druck wird in der Medizintechnik nicht mehr wegzudenken sein. Dadurch dass diese Technologie immer weiter voranschreitet und sich weiterentwickelt, wird es in absehbarer Zeit auch möglich sein Bauteile aus anderen Materialien, wie Metallen oder sogar aus organischen Stoffen, zu produzieren. So können dann in weiterer Zukunft nicht nur Knochenteile, sondern vielleicht ganze Organteile und Organe produziert werden, die vorher nur durch einen entsprechenden Spender bereitgestellt werden konnten.
Auch sind Organspenden auf Distanz möglich. Durch Computertechnologie können Prothesen und menschliche Teile an einen 3D Drucker überall auf der Welt hergestellt werden. Hierdurch werden aufwendige Herstellungs- und Transportkosten entfallen. Eine vollautomatisierte Operation, von der Herstellung des Organs bis hin zur Transplantation durch Roboter, wird irgendwann Normalität.

Fazit

Der 3D Druck wird ein tragender Pfeiler in der Medizintechnik werden. Von der Herstellung von Ersatzteilen für medizinisches Gerät, bis hin zur zukünftigen Produktion kompletter Organe.Der 3D Druck wird dazu beitragen, dass weniger Menschen aufgrund fehlender passender Organe versterben werden.

Strukturfarben-Laserdruck: So druckt man bunte Bilder… ganz ohne Tinte

Von dänischen Forschern wurde ein Farblaser-Drucker entwickelt, mit welchem pigmentfreie Strukturfarben druckbar sind. So kann man mit dem neuen Verfahren schon fast sagen: Strukturfarben-Laserdruck: So druckt man Bunte Bilder … ganz ohne Tinte. Allerdings ist noch viel Entwicklungsarbeit notwendig, bis dieser in Betrieb geht.

Die Strukturfarbe der Morpho-Schmetterlinge

Man kennt die südamerikanischen Morpho-Schmetterlinge aufgrund ihrer strahlend blauen Flügel. Wird solch ein Flügel im Mörser zerrieben, bekommt man jedoch kein blaues Pulver, da dieses Blau der Flügel nicht auf Pigmenten beruft. Hier handelt es sich um eine Strukturfarbe. Diese entsteht, wenn das einfallende Licht mit der feinen Textur entsprechend an der Oberfläche der Objekte interagiert. Im Gegensatz zu herkömmlichen Farben, bei welchen die Färbung von den Pigmenten vorgegeben wird, erzeugen Nanostrukturen des Materials typischerweise die Strukturfarben.

Mit einem Laser die Grundfärbung manipulieren

Der Physiker Anders Kristensen erforscht in Kopenhagen an der Technischen Universität seit Jahren, wie Strukturfarben wie etwa beim Morpho-Schmetterling technisch erzeugt werden können, und zwar als visuelle Effekte von sogenannten Metaoberflächen. Feinste Strukturen unter 100 Nanometer bewirken, dass von der entsprechenden Oberfläche lediglich Lichtanteile von einer gewissen Wellenlänge, also einer Farbe reflektiert werden. Der Physiker entwickelte mit seinen Kollegen noppenartige Polymeren-Beschichtungen mit einer Germanium-Auflage. Dabei bestimmten Größe und Form die Strukturfarbe. Nun fanden die Forscher heraus, dass die Grundfärbung einer derartigen Metaoberfläche ebenso nachträglich mit einem Laser gezielt manipulierbar ist. Zur Veränderung der Farben werden die Nanonoppen kurz lokal durch einen Laser erhitzt. Dann schmelzen sie und wandeln entsprechend ihre Form. Es ist auch möglich, Material verdampfen zu lassen und hierüber die Größe zu beeinflussen. Selbst das sorgt für die Farbänderung.

Konkurrenz für klassische Laser- oder Tinten-Drucker

Kristensen entwickelte die Methorde schon so weit, dass er tatsächlich mehrfarbig Strukturfarben ganz ohne Toner oder Tinte drucken kann. Hierfür braucht er lediglich ein Spezialpapier mit der passenden Nanobeschichtung. Der Laser fährt jede Zeile nacheinander über dessen Oberfläche, während die Regulierung der Intensität vom Laserstrahl gezielt so erfolgt, dass er die gewünschte Strukturfarbe Punkt für Punkt hinterlässt. Die Druckauflösung, die dabei erzielt wird, ist besonders hoch. 120.000 DPI (Dots per Inch), also Punkte pro Zoll, sind möglich. Moderne Bürolaserdrucker hingegen erreichen typischerweise zwischen 600 und 1.200 DPI. Durch den Strukturfarben-Laserdruck können sehr scharfe Miniaturabbildungen erzeugt werden. Es ist möglich, ein farbiges Passfoto auszudrucken, jedoch so klein, dass dieses in ein einzelnes Pixel in den Bildschirm von einem Smartphone passt. Man könnte demnach so Informationen auf einer Produktoberfläche verstecken. Um diese zu sehen, bräuchte man ein Mikroskop. Miniaturisierte Wasserzeichen zur Kennzeichnung von Produkten und zum Schutz vor Produktpiraterie gehören zu den ersten Anwendungen, welche sich Kristensen künftig für den Strukturfarbendruck vorstellen kann. Jedoch wird möglicherweise die Technik ebenso zur Konkurrenz für klassische Laser- oder Tintendrucker.

Benötigtes Spezialpapier bislang sehr teuer

Der heutige Laserdruck könnte ersetzt werden. Anstatt immer wieder verschiedenfarbige Tintenbehälter oder Tonerkartuschen zu kaufen und zu tauschen, benötigt man lediglich noch ein spezielles Papier mit dieser Metaoberflächenbeschichtung. Jedoch muss bis dahin noch viel Entwicklungsarbeit erfolgen. Derartiges Spezialpapier ist bislang besonders teuer und noch nicht in DIN A4 als Massenprodukt verfügbar.

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) experimentiert mit Glas als 3D-Druck-Material

3D-Druck-Verfahren werden industriell genutzt und sind für viele Industriezweige interessant. Während häufig Kunststoff, Epoxidharz, Gemische oder Metalle als 3D-Druck-Materialien genutzt werden, wird bereits mit weiteren Materialien, die im 3D-Druck eingesetzt werden können, experimentiert. Zu den Materialien, die für den 3D-Druck interessant sind, gehört Glas. Was es mit dem Material auf sich hat und wie es für das Druckverfahren nutzbar ist, das wird nachfolgend erläutert.

Glas als 3D-Druck-Material

Siliziumsand wird zur Herstellung von Glas benötigt. Es ist möglich den Siliziumsand mit anderen additiven Fertigungsmaterialien, wie beispielsweise Kalk oder Natriumbicarbonat, zu kombinieren. Durch die Kombinationsmöglichkeit sind vielseitige Anwendungen möglich. So kann beispielsweise mit Glas als 3D-Druck-Material eine Glasmauer erzeugt werden. Für den 3D-Druck selbst wird bei Glas ein Ofen und ein Plasmabrenner benötigt. Der Plasmabrenner sorgt für die Glättung der Glasstrukturen. Glaswände bzw. Glasmauern aus dem 3D-Druck sind beispielsweise für Krankenhäuser interessant, denn diese sind gut sterilisierbar. Andere Forscher arbeiten wiederum an Glas-Druckverfahren, bei denen der Glasdrucker aus Keramikkammern besteht und Glas wie in einem Schmelztiegel bearbeitet wird. Das Druckverfahren wird als G3DP bezeichnet. Sehr interessant ist auch die Forschung des Karlsruhrer Instituts für Technology, kurz KIT. Das Institut arbeitet daran, Glas innovativ als 3D-Druck-Material nutzen zu können.

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) experimentiert Glas als 3D-Druck-Material

Glas als 3D-Druck-Material zu nutzen, ohne dass gleich 1.000 Grad Celsius oder mehr nötig sind, das wäre für die Industrie eventuell interessant. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) nutzt ein flüssiges Photopolymerharz. In einem Verhältnis von 40 zu 60 wird ein Polymerharz mit Glasteilchen gemischt wird. 40 Teilchen Glas zu 60 Teilen Polymer, so ist die Mischung, die einen 3D-Druck mit Glas ermöglichen soll. Das Polymer muss mit UV-Licht bestrahlt werden, um eine Festigung herbeizuführen. Bei der Fertigung soll ein Objekt entstehen, dass zum größten Teil aus Glas besteht. Die Bezeichnung, der Pressemitteilung des Instituts für das Polymer ist Glassomer. Um größtenteils ein Objekt aus Glas zu erhalten, kann das gedruckte und gefestigte Objekt auch in einem Ofen bei 500 °C erhitzt werden. Bei dieser Temperatur soll das Polymer herausgebrannt werden können.

Glassomer – was kann es?

Das Glassomer soll mit entsprechenden Maschinen (CNC) bearbeitet (fräsen, Laser, drehen) werden können. Des Weiteren könnten mit dem Glassomer und der entwickelten Methoden bessere optische Linsen gefertigt werden. Glas-3D-Druck könnte auch zum Drucken von Buntglasfenstern eingesetzt werden. Generell wird noch weiter an Glas als 3D-Druck-Material geforscht und welche Innovationen und Entwicklungen es in dem Bereich gibt, bleibt abzuwarten.

Aktuelle 3D-Drucker: Was können die Geräte eigentlich alles?

Die Zeiten der 3D Drucker sind angebrochen. Wir alle kennen ja den „normalen Drucker“ der auch schon so vieles kann. Er kann in Schwarz Weiß oder in Farbe drucken. Ein 3 D Drucker kann um so vieles mehr, er ist schon eine besondere Innovation und er erobert die „Drucker“ Welt. Er kann gewerblich sowie auch im privaten Bereich seinen sinnvollen Einsatz finden. Bastler im privaten Bereich oder auch Ingenieure haben sicherlich Verwendung für diesen Drucker. Ja, aber wo und wie genau kann man diesen Drucker einsetzen, denn er kann so viel mehr.
Der 3D Druck wird auch gern als additive Fertigung bezeichnet. Es können mit ihm dreidimensionale Bilder und Objekte gefertigt werden mittels Einsatz unterschiedlicher Materialien. Es handelt sich hier nicht nur um eine Spielerei, es ist die innovative Zukunft.

Aktuelle 3D Drucker: was können die Geräte eigentlich alles?

Ihr Einsatzgebiet findet mittlerweile in vielen Bereichen statt. Es kann der private Bereich sein um selber für zu Hause bestimmte Gegenstände selber zu entwickeln. Der 3D Druck ist dafür die erste Stufe. Für den privaten Bereich sind die 3D Drucker natürlich weitaus kleiner als im gewerblichen Einsatzgebiet. Auch in der Anschaffung sind sie hier schon recht günstig. Schon ab unter 400 EUR sind gute Geräte zu erhalten. Im privaten Bereich können Sie so selber z. B. Lampenschirme, Handy-Halterungen, Kopfhörerhalterungen, Kinderspielzeug. Besteck und viele andere nützliche Dinge herstellen. Sie spielen gern Schach und eine Figur ist verloren gegangen? Kein Problem, Ihr 3D Drucker hilft. Es kann alles wieder nachgebaut werden. Es können aber auch nützliche Gegenstände für den Haushalt gefertigt werden. Sicherlich in der Realität noch ein bisschen schwer vorzustellen.

Einsatz in der Medizin und anderen gewerblichen Bereichen

Auf dem Gebiet der Medizin ist der Einsatz eines 3D Druckers schon nicht mehr wegzudenken. So können schon Prothesen auf diese Weise hergestellt werden, verschiedene Prototypen und innere Organe im 2D druck nachempfunden-werden. Auch die Schuhindustrie setzt mittlerweile auf den 3D Druck. Das ist aber noch ein bisschen Zukunftsmusik und befindet sich noch in der Testphase.
Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Bundeswehr. So werden schon Ersatzteile z. B. für Flugzeugträger vor Ort im Ausland gedruckt. Die Flugzeuge sind fast immer sofort wieder einsetzbar. Da ein 3D Drucker sehr vielseitig ist, können die verschiedensten Formen gedruckt werden. Für den weiteren Ausbau hat die Bundeswehr sogar ein eigenes Forschungszentrum ins Leben gerufen.
Sicherlich muss dieses 3D Druckverfahren in unseren Köpfen erst einmal ankommen. Aber es ist unsere technologische Zukunft in vielen Bereichen.

Leiterbahnen drucken: Elektronik-Entwicklung mit dem Inkjet-Drucker

Allgemeines

Die Herstellung von Leiterbahnen ist weit verbreitet. Leiterbahnen werden in nahezu allen Bereichen verwendet. Daher ist die schnelle Herstellung von vielen Leitern sehr wichtig, um kosteneffizient zu sein und den immensen Bedarf decken zu können.
Das Drucken von leitfähigen Bauteilen im Inkjet-Druckverfahren gilt als Schlüsseltechnologie in der Elektronik.

Vorteile beim Druck von Leiter mit einem Inkjet-Drucker

Die Vorteile des Druckens von Leiterbahnen durch einen Inkjet-Drucker liegen in der sehr kosteneffizienten Produktion. Im Gegensatz zum Siebdruck oder dem Tiefdruck, ist der Inkjet-Druck wesentlich günstiger und einfacher zu realisieren.
Durch den Inkjet-Druck können einfache Bauteile mit Leiterbahnen bedruckt werden.
Die Anschaffung eines Inkjet-Druckers zur Herstellung von leitenden Bauteilen ist kostengünstig und reduziert somit die Herstellungskosten des Produktes. Ebenso verhält es sich mit der Wartung und der Einarbeitung in das System. Schnell wird man mit der Software und dem Gerät vertraut, so dass sich die Ausbildung und Instandhaltung im unteren Kostenrahmen beläuft.
Der Inkjet-Drucker kann die Leiter auf viele organische Materialien, wie zum Beispiel Papier und Textilien bedrucken und somit biegsame Leiterplatten herstellen.

Nachteile beim Druck von Leiter mit einem Inkjet-Drucker

Die Nachteile mit einem Inkjet-Drucker Leiterbahnen professionell fertigen lassen liegen in der begrenzten Anwendbarkeit. Beim Druck durch einen Inkjet-Drucker, muss das Material der Leiterbahn aus einem Pulver oder einer Flüssigkeit bestehen. Ein besonderes Augenmerk muss auf das zu bedruckende Material gelegt werden. Nicht jedes Material ist zum Bedrucken mit leitfähigen Material geeignet und beschränkt sich meist auf organische Materialien.
Ein Inkjet-Druckverfahren kann nicht die Genauigkeit und Auflösung erreichen, wie andere Druckverfahren. Somit ist das Drucken kleinster Leiter nicht möglich, da das Inkjet-Verfahren im sichtbaren Bereich liegt. Auch die Streuung der Leitmaterials beim Druck verhindert eine akkurate Aufbringung. Somit sind kleinste Unterbrechungen der Leiter möglich, die sich negativ auf die Leitfähigkeit auswirken.
Auch das Drucken von mehreren Schichten übereinander ist beim Inkjet-Verfahren nur schwer realisierbar, ohne dass sich die verschiedenen Leiterschichten gegenseitig beeinflussen.
Die Herstellung von kleinsten Leiterbauteilen ist mit dem Inkjet-Verfahren nicht machbar, hierfür eignen sich andere Druckverfahren, diese sind allerdings aufwendiger und nicht so kostengünstig.

Worauf ist beim Druck mit einem Inkjet-Drucker zu achten?

Beim Leiterdruck im Inkjet-Verfahren ist darauf zu achten, dass das zu bedruckende Material auch das Leitermaterial aufnimmt und eine entsprechende Haftung garantiert.Das Inkjet-Verfahren eignet sich zum Auftragen von einfachen Leitern, die im sichtbaren Bereich liegen und bei denen Abstriche bezüglich Genauigkeit und Leitfähigkeit gemacht werden können.
Das Inkjet-Verfahren eignet sich nicht um kleinste, hochkomplexe und mehrschichtige Leiterbauteile herzustellen.

Fazit

Wer ein kostengünstiges und schnelles Verfahren zur Herstellung von einfachen Leiterbauteilen sucht, der hat im Inkjet-Verfahren die richtige Wahl getroffen. Der Inkjet-Drucker ist preislich im unteren Bereich angesiedelt.

3D-Figur von sich selbst zu Weihnachten schenken: überteuerter Unsinn oder ausgefallenes Geschenk?

Keine Lust mehr auf die ganzen einfachen Weihnachtsgeschenke, die Jahr für Jahr standardgemäß über den Tisch gehen? Warum nicht mal etwas sehr individuelles verschenken? Eine Möglichkeit ist beispielsweise eine 3D Figur von sich selbst an andere zu verschenken. Gilt dies eher als ausgefallenes Geschenk oder ist das doch eher überteuerter Unsinn? Was spricht dafür und was dagegen?

3D Figuren als Dekoration

Tatsächlich ist der Stand der Technik bereits so weit, dass man aus einem einfachen Fotoshooting heraus einen Körperscan machen kann, der ein Abbild für eine 3D Figur wird. So können realistische und echt aussehende Figuren entworfen werden. Doch ist eine 3D Figur von sich selbst zu Weihnachten schenken überteuerter Unsinn oder ein ausgefallenes Geschenk? Das kann man tatsächlich von verschiedenen Gesichtspunkten sehen und kann sowohl in die eine Richtung ausschlagen, aber auch in die Andere. Grundsätzlich kann eine solche Figur schon ein persönliches dekoratives Mittel sein. Als Überraschung eignet sich dies allerdings nicht allzu gut, da der abgebildete grundsätzlich vorher zum Fotoshooting gehen muss um eine möglichst präzise 3D Figur daraus zu erstellen. Wenn man eine solche Figur allerdings jemanden schenken möchte, der einem nahe steht dann ist dies durchaus eine ausgefallene und sehr persönliche Geschenkidee.

Emotionale Momente festhalten

Um aus einer 3D Figur ein sinnvolles Geschenk zu basteln gibt es viele gute Möglichkeiten. So ist es beispielsweise äußerst effektiv, dass emotionale Momente welche die eigene Person betreffen und jemanden mit einer anderen Person verbinden als 3D Figur zu verschenken. Dies ist ein Geschenk auf einer sehr persönlichen und emotionalen Ebene, die ein zunächst schlicht wirkendes Geschenk doch zu etwas ganz Besonderem machen kann. Man sollte also abschätzen ob es sinnvolle Momente gibt, die man als 3D Figur festhalten kann und diese in dem Körperscan gut zum Ausdruck bringen, um aus einer 3D Figur von sich selbst doch ein dekoratives Mittel mit einer emotionalen Bedeutung zu machen.

Gullideckel-Drucke: Straßenkunst in deutschen Großstädten

Wer sich einen Gullideckel anschaut, der wird nur wenig Schönes daran finden. Doch genau das ist aber nicht der Fall, denn aus dem Muster kann mehr gemacht werden.

Gullideckel Drucke: Straßenkunst in deutschen Großstädten

In verschiedenen Großstädten gibt es Künstler, die mehr aus einem Gullideckel herausholen. Denn so ein Deckel eignet sich auch als Druckplatte. Natürlich werden die Deckel dafür nicht gestohlen, sondern das geht einfach vor Ort. So entstehen T-Shirts, Taschen und andere Gegenstände, die ein völlig anderes Muster haben. Denn jeder Gullideckel hat ein anderes Muster, was durch die Abnutzung hervorgerufen wurde. Eine Idee, die immer mehr Nachahmer findet. Straßenkunst in den Großstädten zeigt, was aus einer Stadt herausgeholt werden kann. Doch das ist nicht die einzige Möglichkeit, aus einem Gullideckel mehr zu machen. Denn anderen Künstler finden die grauen Deckel einfach nur langweilig. Diese wünschen sich mehr Farbe in der Stadt, was dann auch möglich ist. Dafür werden die Gullideckel bunt angemalt, wobei es auch hier so einige schöne Beispiele gibt. An Ideen mangelt es nicht, was die Vielfalt der Einfälle zeigt. Da lohnt sich einmal ein Gang mit gesenktem Kopf, um dann so einige Kunstwerke zu sehen. Natürlich ist das nicht der Fall, wenn der Gullideckel als Druckplatte genutzt wird.

Kunst einmal anders

Doch nicht nur Gullideckel eignen sich als Druckplatte, sondern viele Gegenstände in einer Stadt. Alles was Elemente aufweist, kann so abgedruckt werden. Dabei wird nichts beschädigt oder entwendet, sondern es wird alles direkt vor Ort erledigt. Somit kann dann jeder ein Stück von seiner Stadt in die Welt hinaustragen. Straßenkunst die mehr gibt, als dies bisher der Fall war. Gerade da hier keine Wände bemalt werden, sondern einfach die Struktur als Druckplatte dient. So bleibt auch die Form der Deckel vorhanden und wird einfach auf Stoff oder andere Materialien gedruckt. Daher gibt es hier auch nur Unikate, was ebenfalls das Besondere an dieser Kunst ist. Wer gute Ideen hat, der wird in jeder Stadt belohnt. Natürlich müssen diese Künstler einfach nur mit offenen Augen durch die Stadt gehen. So wird immer das passende Objekt gefunden und kann sofort als Druckplatte genutzt werden. Einmal eine wirklich gute Idee, da jetzt jeder diese Kunstwerke tragen kann. Das war auch der Gedanke bei den ersten Drucken, wobei die Erhaltung der Gegenstände ebenfalls wichtig war. Denn es gibt genug ungewollte Kunstwerke, die dann ganze Häuser verschandeln. Dies ist hier nicht der Fall, sondern es wird einfach abgedruckt.

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